Französisch verbessern in Frankreich

Französisch sollte man heute beherrschen, wenn man beruflich international erfolgreich sein möchte. Deshalb frischen viele Menschen für ihren Job ihr Fanzösisch in Frankreich, dem Mutterland der Sprache auf. Man kann auf jeden Fall nicht frühzeitig genug damit beginnen, die Sprache fließen sprechen zu lernen. Schon in den deutschen Kindergärten wird zum Teil neben Englisch auch schon rudimentär das Französisch gelehrt. Die Kleinsten bekommen den ersten Zugang zur Sprache. Ein Kurs zum Auffrischen und Intensivieren macht allerdings erst dann Sinn, wenn die Basiskenntnisse auf alle Fälle vorhanden sind.

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Motivationen, um Französisch zu lernen

motivationViele Menschen schwärmen für die französische Sprache. Kaum eine andere ist so melodisch, verführerisch und sanft wie diese. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen diese wunderschöne Sprache erlernen möchten. Viele hatten Französisch schon in der Schule, doch was ist ein paar Jahre später davon noch übrig? Vielleicht reicht es für die Bestellung im Restaurant beim Urlaub in Frankreich, doch tatsächlich kommunizieren ist eine andere Sache. Die bundesweiten Volkshochschulen bieten alle Kurse in Französisch an. Diese sind in der Regel unterteilt in Anfängerkurse und diverse Fortgeschrittenenkurse. Eine gute Möglichkeit, der französischen Sprache näher zu kommen oder die alten Kenntnisse aufzufrischen. Motivationen, um Französisch zu lernen weiterlesen

Klassenfahrten nach Frankreich

Wo lässt sich eine Sprache besser erlernen als in einem Land, in dem die Sprache gesprochen wird? Neben mehrwöchigen Sprachreisen, die meistens privat gebucht werden müssen, unternehmen auch viele Schulen Klassenfahrten nach Frankreich, um den Schülern die französische Sprache näherzubringen. Erste Anlaufstelle ist fast immer die Hauptstadt Paris. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten, um mit den Einheimischen in Kontakt zu treten. Ob beim Shopping in den schicken Einkaufsstraßen oder auf den Märkten, beim Kauf von Fahrkarten für die Metro oder bei der Bestellung in der Bar oder im Restaurant am Abend.

Nicht zuletzt aufgrund der vielen berühmten Sehenswürdigkeiten ist Paris ein beliebtes Ziel für Klassenfahrten. Der Eiffelturm darf bei einem Aufenthalt in Paris natürlich nicht fehlen, aber auch ein Besuch bei der Mona Lisa im Louvre hinterlässt Eindruck bei den Lehrern wie den Schülern. Mit der Begeisterung für die Pariser Theater können die Lehrkräfte ihre Schützlinge zwar nicht immer anstecken, dennoch sind die Vorstellungen in berühmten Theatern wie dem Theater auf der Champs-Elysees oder dem Stadttheater nicht nur der Förderung der Sprachkenntnisse dienlich sondern ein echtes Erlebnis. Die Schüler wiederum sind begeistert vom pulsierenden Nachtleben der Metropole. Es ist zwar nicht ganz günstig in Paris wegzugehen, der Spaßfaktor ist dennoch hoch.

Einige Schulen haben Partnerschulen in Frankreich, denen im Rahmen von Klassenfahrten ein Besuch abgestattet werden kann. Dazu gehört meistens auch der Aufenthalt in einer Gastfamilie. Das ist natürlich der beste Weg, um seine Französischkenntnisse aufzubessern. Denn die Gastfamilien sprechen meist kein Deutsch, die Verständigung läuft also ausschließlich auf Französisch ab. Werden beim Marktbesuch oder in der Metro noch die Klassenkameraden mit der besten Aussprache vorgeschickt, muss man sich in einer Gastfamilie selbst verständlich machen. Nach einer anfänglichen Überwindungsphase funktioniert das meistens auch recht gut. Damit erfüllen die Klassenfahrten neben dem Spaßfaktor einer Reise mit der Klasse auch ihren eigentlichen Anspruch, nämlich den, die Sprachkenntnisse zu vertiefen.

Detektei Köln verlangt Kenntnisse in Französisch

Eine Sprachreise zu machen ist eine Erfahrung die einem keiner mehr nehmen kann. Heutzutage ist sie eine tolle Möglichkeit, um seine theoretischen Sprachkenntnisse in die Praxis umzusetzen und sich somit weiterzubilden. Oft denkt man gar nicht, wofür mittlerweile Sprachkenntnisse gefordert werden. Die Detektei Köln verlangt beispielsweise für einen Großteil der zu besetzenden Arbeitsplätze gute Englisch- und Französischkenntnisse.

Der Vorsitzende der Detektei Köln berichtet, dass der Markt immer internationaler wird. Mitarbeiter müssen damit rechnen, auch im Ausland gebraucht zu werden. Aufgrund der geringen Distanz zu Frankreich, ist es wahrscheinlich dass die Detektei auch Angebote aus Frankreich bekommen wird. Natürlich will das Unternehmen sich auch im Ausland bestens vertreten und somit sind gute Sprachkenntnisse der Mitarbeiter gefordert.

Auf Sprachinstituten werden zum Teil auch spezielle Kurse angeboten, die auf ein bestimmtes Berufsfeld zugeschnitten sind. So kann man beispielsweise Kurse für Wirtschaftsfranzösisch besuchen, die einem vor allem im Firmenbereich weiterhelfen sollen. Manchmal werden Sprachlehrer sogar ins Unternehmen eingeladen, um gezielte Kurse zu geben. Die Detekteien sind nur eine Sparte an Unternehmen, in denen Sprachen immer wichtiger geworden sind.

In betriebswirtschaftlichen Unternehmen kann man derzeit fast nicht mehr Fuß fassen, ohne Fremdsprachen zu beherrschen. Für viele Firmen ist sogar ein längerer Auslandsaufenthalt Bewerbungsvoraussetzung. Es werden Einstellungstests gezielt in Fremdsprachen abgehalten, sodass automatisch geprüft werden kann, wer über die geforderten Sprachkenntnisse verfügt und wer nicht.

Aus diesem Grund gehören Fremdsprachen zur modernen, globalisierten Welt genauso dazu wie das Handy und der Computer. Ohne Sprachkenntnisse kommt man nicht mehr weit. Erfolg heißt den Horizont erweitern, neue Sprachen lernen und fremde Kulturen kennenlernen. Eine Sprachenschule ist zumindest ein guter Start. Allerdings sollten Sprachreisen und längere Auslandsaufenthalte nicht länger auf sich warten lassen um die Sprachkenntnisse weiter vertiefen zu können.

Sprachkurse auch für Teilnehmer mit Migrationshintergrund

Wer schon einmal einen Sprachkurs besucht hat, der weiß, dass die Teilnehmer solcher Kurse wirklich sehr unterschiedlich sein können – genau so unterschiedlich, wie ihre Gründe dafür, einen solchen Kurs überhaupt zu besuchen. Immer häufiger treffen wir auch Deutsche mit Migrationshintergrund in Sprachkursen an. Wir haben einmal die Teilnehmer eines Französischkurses gefragt, wie zufrieden sie mit ihrem Kurs sind.

Benedikt, 34 Jahre: „Ich mag es, dass auch viele Menschen mit Migrationshintergrund den Kurs besuchen. Ali beispielsweise hat Verwandte in der Türkei. Er hat mir neulich nach dem Kurs ein wenig vom Tourismus dort erzählt und von den Gulets. Gulets, das sind dickbauchige Motorsegler aus der Türkei, die auch eine Touristenattraktion sind. Durch die Vielfalt unserer Gruppe lernen wir nicht nur etwas über Frankreich und seine Sitten und Bräuche, sondern auch über andere Länder. Das ist ein echter Gewinn!“

Alexandra, 21 Jahre: „Ich finde es toll, dass wir alle so unterschiedlich sind – sei es wegen unseres Alters oder wegen unserer Motivation, hier her zu kommen. Peter ist zum Beispiel hier, weil er sich unsterblich in eine Französin verliebt hat und ihr seine Liebe auf Französisch gestehen will – das ist ja so romantisch!“

Ali, 31 Jahre: „Ich habe schon gute Fortschritte im Kurs gemacht und komme gern. Auch freut mich, dass noch mehr Migranten hier sind. Vielleicht hilft uns das, das Vorurteil, das teilweise in den Köpfen der Deutschen vorherrscht, zu beseitigen. Ich meine das Vorurteil, dass viele Migranten sich nicht integrieren möchten. Hey, wir können schon Deutsch und jetzt lernen wir freiwillig noch eine Sprache – was wollt ihr noch?!“

Elisabeth, Kursleiterin, 51 Jahre: „Es ist toll, mit dieser Gruppe zu arbeiten. Sie helfen sich viel und es ist schön, dass neben dem Interesse für die französische Lebensart auch die Neugier auf die Sitten und Bräuche der anderen Staaten, die hier im Kurs vertreten sind, besteht!“

Andere Länder, andere Sitten

Ein Sprichwort, was wohl ein Jeder von uns am eigenen Leibe schon erlebt haben durfte. Selbst unsere direkten Nachbarn, die Franzosen, bringen uns immer wieder zum Staunen, wenn sie stundenlang ihre Mahlzeiten am späten Abend zelebrieren, scheinbar immerzu Croissants, Baguette und Eclaires schnabolieren oder genüsslich an ihren Froschschenkel knabbern.

Was denken aber andere Menschen aus anderen Ländern über die Deutschen? Die Engländer bezeichnen uns als die „Krauts“ (was wohl mit dem Sauerkraut zu tun hat), die im Sommerurlaub die Liegematten an den Hotelpools mit ihren Handtüchern belegen. Es gibt wirklich nicht viele Franzosen, die ihren Urlaub am Bodensee oder sonstwo in Deutschland verbringen. Man darf wohl gemerkt aber auch nicht vergessen, dass die Franzosen ihren Urlaub generell lieber im eigenen Land verbringen. Viele Franzosen begegnen den Deutschen mit dem Vorurteil, dass sie keine Genussmenschen sind, immerzu auf Arbeit und Korrektheit bedacht sind und nicht so großen Wert auf Geschmackserlebnisse leben.

Ein Blick in das Branchenbuch der Deutschen könnte das bestätigen: Natürlich gibt es zahlreiche Restaurants und Vergnügungsangebote, die man in den deutschen Branchenbüchern findet, jedoch gibt es genauso viele Behörden, Ämter oder andere langweilige Institutionen, die die deutsche Bürokratie geradezu symbolisieren. Wie sieht das aber in französischen Branchenbüchern aus? Eine Fülle an Restaurants, Beautysalons und anderen wohltuenden Einrichtungen lässt sich hier finden. Mehr als bei uns? Schwer zu sagen, da dies natürlich auch von der Lukrativität des wirtschaftlichen Standorts zusammen hängt.

Wie dem auch sei: Vergessen wir mal die Stereotypen und besinnen uns darauf, was sie eigentlich wirklich bedeuten. Wir sehen in Stereotypen von anderen Kulturkreisen vor allem die Dinge, die uns selbst zu fehlen glauben. Das muss aber nicht immer mit einer Bewertung einhergehen. Man kann sich genauso darauf besinnen, was man über sich selbst lernt, nämlich durch den Vergleich mit anderen (dies nennt man interkulturelle Kompetenz). Stereotypen sind also gar nicht mal so schlecht, denn wir alle haben gerne Anhaltspunkte für unsere eigenen Einschätzungen. Man fühlt sich schlichtweg sicherer, wenn man „scheinbar“ weiß, was einen erwartet und außerdem gut, wenn man weiß, was auch andere von einem erwarten (z.B. die Tugend der deutschen Pünktlichkeit).

Wohnen in Köln während der Sprachreise

Dass Sprachen nur im Ausland effektiv gelehrt und gelernt werden können, ist falsch. Auch Deutschland bietet tolle Möglichkeiten, wie man sich eine Sprache auch ohne einen Auslandsaufenthalt problemlos aneignen kann. Das beste Beispiel hierfür sind die Abiturienten in Deutschland. Sie sprechen Englisch, Französisch oder Spanisch oft fließend, ohne einen längeren Aufenthalt im Zielland unternommen zu haben.

Hierbei muss natürlich auch erwähnt werden, dass die Schüler am Gymnasium auch jede Woche circa 5 Stunden Unterricht in der jeweiligen Fremdsprache erhalten. Für Menschen, die nicht mehr zur Schule gehen, kann der Erwerb einer Fremdsprache häufig sehr mühsam sein. Aus diesem Grund sollte man sich auf jeden Fall Zeit lassen, bei der Wahl der Sprachenschule.

Sehr gute Französisch-Kurse werden beispielsweise in Köln angeboten. Dort hat man bei Muttersprachlern Unterricht und fühlt sich deshalb als wäre man zu Gast in Frankeich. Neben den fachlichen Kompetenzen der Lehrkraft, muss diese zusätzlich in der Lage sein, auf die Stärken und Schwächen des Kurses einzugehen. Gute Leute sollten gefördert werden, aber die Lücken der schlecht sprechenden Teilnehmer sollen ebenfalls ausgebügelt werden. Diese innere Differenzierung ist eine nicht immer leichte Aufgabe für die Lehrkraft.

Zudem hat der Kursleiter die Aufgabe, den Unterricht stets anregend und motivierend zu gestalten, sodass jedermann Spaß dabei hat, sich nicht langweilt und sich gemäß seiner Fähigkeiten ausreichend gefordert fühlt. Der Sprachschule Köln gelingt dies äußerst gut. Sowohl die Schule, als auch die Lehrer haben fast ausschließlich positive Referenzen erhalten und sind dafür bekannt, qualitativ hochwertige Sprachkurse zu geben.

Wie die Sprachkurse gegliedert sind, hängt von den persönlichen Wünschen der Teilnehmer ab. Es gibt Kurse, die wöchentlich oder zweimal pro Woche stattfinden. Andererseits werden ebenfalls sogenannte Blockkurse angeboten, bei denen man mehrere Wochen am Stück täglich Französisch Unterricht erhält. Für diese Kurse empfiehlt es sich eine Unterkunft in Köln zu buchen. Über das Stichwort Wohnungen Köln findet man nützliche Informationen, die einem bei der Suche nach einer passenden Bleibe durchaus behilflich sein können.

Französisch lernen durch Vorkenntnisse

Beim Erlernen einer neuen Sprache ist es immer hilfreich, wenn man schon Wörter in der Muttersprache oder einer Zweitsprache kennt, die sich so ähnlich anhören und vielleicht sogar dieselbe Bedeutung haben. Ein anschauliches Beispiel wäre das deutsche Wort Heizöl oder sogar Heizölpreise.

Solche Wörter lassen sich ganz leicht merken, wenn eine Verwandtschaft im Sprachstamm vorliegt. Wenn sie also Englisch als Zweitsprache nach Deutsch in der Schule gelernt haben, müssen sie sich für das Wort Heizöl nur die englische Entsprechung fuel ins Gedächtnis rufen und schon haben sie ein neues französisches Wort kennen gelernt, denn man schreibt es in beiden Sprachen exakt gleich. Zwar existieren in Frankreich auch noch die Wörter fioul oder mazout, aber fuel werden die Einheimischen sicherlich auch verstehen.

Wenn wir jetzt noch einen Schritt weiter gehen und uns ein schwereres Wort einprägen wollen, wie die oben erwähnte Vokabel, dann versuchen wir es doch mal mit dem Begriff Heizölpreise bzw. Heizölpreis im Singular. Auch das ist erstaunlich einfach, vielleicht sogar schon kinderleicht. Denn im Französischen sagt man dazu schlicht und ergreifend: prix du fuel. Dass mit prix der Preis gemeint ist, erkennen sie entweder daran, dass ihnen das Wort fuel bereits bekannt ist. Oder ganz einfach an der verblüffenden Ähnlichkeit mit der deutschen Bezeichnung.

Sie sehen also, dass man allein mit einem gewissen Sprachgefühl von Muttersprache oder Zweitsprache auf das Französische ableiten kann. Im Allgemeinen kann man Sprachen mit bestimmten Techniken teilweise doppelt so schnell wie ohne spezielle Methoden verinnerlichen. Besonders wenn sie neue Vokabeln lernen müssen, die sich nicht mehr so einfach herleiten lassen, können sie kreative Eselsbrücken benutzen und dadurch auch komplizierteste Begriffe mit Leichtigkeit ins Gedächtnis brennen.

Wir werden sie bei Gelegenheit auf unserer Webseite über spezielle Lernmethoden informieren, um ihren Fortschritt in der französischen Sprache voranzutreiben. Einen kleinen Vorgeschmack haben sie ja bereits mit dem Wort Heizölpreis bekommen und sie hätten wohl nicht gedacht, dass selbst solch lange Begriffe derart einfach zu merken sind.

Der Umzug nach Frankreich naht!

Selbst wenn man die Sprache der Liebe, Französisch, bis zum Abitur als Unterrichtsfach hatte, kommt man als Sprachenlerner nicht darum herum, mal einen längeren Aufenthalt in Frankreich einzuplanen. Man stellt nämlich immer wieder fest, dass Abiturienten im Fach Französisch sehr gute Analysen über irgendwelche Bücher oder Dramen abliefern können, aber die typischen kommunikativen „gambits“( kommunikative Fertigkeiten) im Sprachgebrauch einfach fehlen.

Nur im Schulalltag oder in der Abendschule kann man eine Sprache sehr viel langsamer und trockener lernen als im Ausland. Deswegen heißt die Devise vor allem für Studierende der Fremdsprachen: Packt die Umzugskartons und geht für eine Weile ins Ausland! Die Wege ins Ausland sind vielfältig!

Natürlich packt ihr in euren Umzugskarton nicht nur Hoffnungen und Wünsche für die Zeit im Ausland ein, sondern auch Ängste. Was passiert, wenn ich krank werde oder wenn ich mich in der Gastfamilie unwohl fühle? Macht euch darüber nicht so viele Gedanken. Schließlich gilt der Grundsatz „Wer Angst hat, denkt nicht und wer Angst hat, lernt nicht.“ Mit dem Abschluss einer Auslandskrankenversicherung seid ihr stets auf der sicheren Seite.

Wenn bereits Schüler Lust auf den Tapetenwechsel verspüren, ist der erste Schritt, nachzufragen, welche Partnerschulen im Ausland für die Schulen zur Verfügung stehen. Nach dem Abitur kann man sich via Praktikumsagenturen für das Ausland einen festen Job im Ausland suchen oder sich auch in Work-and-Travel-Programmen versuchen. Als angehender Lehrer bzw. als angehende Lehrerin hat man die Möglichkeit an einem Teaching-Assistant-Programm des DAAD teilzunehmen. Weiterhin kann man sich nach einer Stelle als Au-Pair umsehen. Auch das Goethe-Institut bietet im Ausland Praktikumsstellen an.

Wer lieber an der Universität bleiben möchte und fremde „Uni-Luft“ schnuppern möchte, dem seien die Erasmus- bzw. Sokrates –Programme empfohlen. Wenn die organisatorischen Aufwände (Umzugskartons schleppen, Zwischenmiete und Urlaubssemester organisieren) erstmal erledigt sein, darf der Reisende auf jede Menge Spaß und eine lehrreiche Zeit hoffen.

Zusatzbeiträge während Auslandsaufenthalt

Die Wahl der richtigen Krankenversicherung ist eine nicht immer leichte Aufgabe. Soll man sich gesetzlich oder privat versichern? Alles hat seine Vorteile. Ist man bei der gesetzlichen Versicherung Mitglied, so kann man von etwas günstigeren Beiträgen profitieren. Bei der privaten Versicherung hingegen genießt man ein wesentlich größeres Leistungsspektrum.

Bei Auslandsreisen wie beispielsweise nach Frankreich, sollte man sich im Voraus immer Gedanken um die Krankenversicherung machen, sodass man auch im Ausland über den notwendigen Versicherungsschutz verfügt. In den Ländern innerhalb Europas gilt in der Regel die normale Krankenversicherung. Ein großer Nachteil besteht jedoch darin, dass die Leistungen, die man im Ausland erhält, oft nicht den Leistungen entsprechen, die man im Heimatland bekommt.

Aus diesem Grund ist es stets eine Überlegung wert, ob man nicht eine Zusatzversicherung für den Auslandsaufenthalt abschließen sollte. Diese ist zwar mit einem kleinen Zusatzbeitrag verbunden, eröffnet den Urlaubern jedoch im Zielland ein wesentlich breiteres Leistungsspektrum. Die Beiträge hierfür sind oft günstig, sodass es sich wirklich lohnt, eine derartige Zusatzversicherung für das Ausland abzuschließen.

Bei längeren Auslandsaufenthalten sollte man sich im Voraus informieren, welche Zusatzversicherung am besten erscheint. Sonderangebote gibt es häufig für Studenten und Jugendliche. Bei Übersee-Reisen gelten fast immer gewisse Sonderbedingungen, an die man sich als Tourist zu halten hat, um ausreichenden Versicherungsschutz zu haben.

Im Jahr 2010 ist das Thema vieler Krankenkassen der Zusatzbeitrag. Gestiegene Ausgaben im Gesundheitssystem zwingen die Krankenkassen dazu, ihre Beiträge zu erhöhen. Um wie viel die monatlichen Kosten für die Versicherungsnehmer ansteigen werden, kann nicht pauschal angegeben werden. Dies kann in einer Liste zum Krankenkassen Zusatzbeitrag nachgesehen werden.

Will man sich über die Höhe des Zusatzbeitrages oder die Krankenversicherung im Ausland informieren, so ist es ratsam, einen Versicherungsvergleich aufzustellen, der die Leistungen, Beiträge sowie Zusatzbeiträge der einzelnen Krankenkassen gegenüberstellt. Auf diese Weise kann man sichergehen, die geeignetste Versicherung zu finden.