Wie sind Sie auf Ihren Kurs aufmerksam geworden?

Es gibt verschiedene Wege, wie man zu seinem Französisch – Kurs kommen kann. Damit Sie als Interessierte/r, der/die vielleicht einen Kurs besuchen möchte, jedoch noch nicht weiß, wie man einen solchen findet, erfahren, wie man zu einem solchen Kurs kommt, haben wir aktuelle Kursteilnehmer einmal gefragt, wie sie von ihrem Französisch – Kurs in Köln erfuhren:

Dagmar, 34 Jahre: „Ich habe eine Broschüre in der Stadtbibliothek gesehen. Dort und auch in Freizeitzentren liegen häufig Broschüren oder Flyer mit tollen Angeboten aus, zu denen man sich dann telefonisch, über den Postweg oder über das Internet anmelden kann. Ich rufe dann am liebsten an, um auch gleich mögliche Fragen mit dem Kursleiter klären zu können“.

Hannes, 19 Jahre: „Ich habe meinen Kurs über das Internet gefunden. Eingegeben habe ich in die Suchmaschine, was ich suche. Dann kamen verschiedene Angebote im Suchfeld heraus, aber auch zusätzliche Angebote rechts bei den AdWords – Anzeigen, wahrscheinlich durch eine adwords agentur geschaltet. Dort habe ich das Passende für mich in der Stadt gefunden.“

Michael, 41 Jahre: „Meine Freundin hat mich spontan mit zu diesem Kurs angemeldet, damit wir beide etwas im nächsten Urlaub davon haben. Ich glaube, ihre Schwester hat einmal einen Sprachkurs in Spanisch am selben Institut gemacht, der ihr sehr viel gebracht habe. Es war also eine Empfehlung aus dem Familienkreis.“

Laura, 24 Jahre: „In der Uni lagen Faltblätter darüber aus. Da alle Kurse in der Uni bereits belegt waren, habe ich mich spontan dazu entschlossen, den Kurs hier im Institut zu machen.“

Olga, 26 Jahre: „Ich habe davon in der Zeitung gelesen. Die gleiche Anzeige sah ich kurz darauf auch im Stadtmagazin. Ich besuche lieber solche Gruppenkurse, als zu Hause alleine mit einem Lehrer zu lernen. Hier in der Gruppe macht es mir viel Spaß!“

Verkehrsschilder auf Französisch – eine Reise nach Frankreich

Wer Frankreich liebt und die französische Sprache lernen möchte, der wird sicherlich auch irgendwann einmal nach Frankreich reisen möchten. Der beste Weg hierfür ist die Reise mit dem eigenen Auto. Um an das richtige Ziel zu gelangen und auch den eigenen Wortschatz etwas aufzubauen, ist die fahrt mit dem eigenen Auto durch Frankreich sicherlich eine Herausforderung. Denn anders als in Deutschland, sind Verkehrschilder in Frankreich logischerweise auf Französisch gehalten.

Glücklicherweise kann man sagen, dass normale Verkehrsschilder die als Piktogramme dargestellt sind, überwiegend die Gleichen wie in Deutschland. Durch die EU und die Vereinfachung der Kommunikation einzelner Länder, sind diese Verkehrsschilder EU-weit zum großen Teil gleich gehalten. Straßenbezeichnungen, Ortschaften oder auch Informationstafeln die als Verkehrsschilder am Straßenrand stehen, sind allerdings auf Französisch und müssen richtig verstanden und gedeutet werden können, wenn man sich nicht verfahren möchte.

Aus diesem Grund ist es ratsam, verkehrsbezogene Bezeichnungen und Vokabeln schon einmal zuhause nach zu schlagen, bevor man die Reise nach Frankreich beginnt. Durch einen groben Überblick der richtigen Vokabeln im Verkehrsbereich, ist man dann auch nicht mehr so schnell irritiert wenn man im eigenen Auto, auf der Autobahn, schnell an den Schildern vorbeifährt.

Allerdings ist es ratsam, lieber etwas langsam und mit offenen Augen durch Frankreich zu fahren. Denn sonst verpasst man die grandiosen Landschaften und die Schönheit des Landes. Außerdem übersieht man so auch nicht so schnell, wichtige Hinweise und hat etwas mehr Zeit über den eben gelesen Satz nachzudenken und die Vokabeln hierfür noch einmal im Kopf zu sortieren.

Frankreich ist ein Traumland und für den französisch Lernenden ein absolutes Muss. Denn nirgends sonst, als beim direkten Kontakt mit der französisch sprachigen Bevölkerung, kann der französisch Lernende, schneller Erfolge erzielen.

Sprachkenntnisse im (Familien-) Urlaub testen

Wer sein Französisch in einem Sprachkurs aufgefrischt hat oder die Sprache neu erlernt hat, der möchte diese neuen Kenntnisse natürlich auch einmal in der Ernstsituation testen. Gerne unternehmen Kursteilnehmer anschließend einen Urlaub in das Land der Weine, um ihre Sprachfähigkeit auszuprobieren. Nicht selten wird daraus gleich ein Urlaub mit der ganzen Familie.

Es gibt viele Regionen innerhalb Frankreichs, die sich gut für einen Familienurlaub eignen. Besonders zu empfehlen sind Mittelmeer -Regionen oder auch ländliche Gegenden. Wer nicht allzu weit reisen möchte, der findet bereits im Elsass schöne Ziele. Eine Reise Wert ist aber auch Annecy, welches die Besucher mit seinen malerischen Gassen und dem tollen See beeindruckt. Auf diesem See kann man auch Tretbootfahren.

Wenn Sie sich für einen Urlaub in Frankreich entschieden haben, haben Sie mehrere Möglichkeiten, dorthin zu reisen. So können Sie das Flugzeug benutzen, die Bahn, eine Busreise buchen oder auch selbst mit dem Auto verreisen. Je nachdem, was Sie genau in Frankreich vor haben, gibt es Reisemöglichkeiten, die sich besonders gut empfehlen. Möchten Sie beispielsweise mehrere Städte und Regionen innerhalb des Landes erkunden, so ist eine Anreise mit dem PKW eine gute Entscheidung.

Familien mit kleinen Kindern ist wahrscheinlich eher eine Flugreise zu empfehlen, denn gerade kleine Kinder können nicht allzu lange im Auto sitzen. Entscheiden Sie sich trotzdem für eine Autofahrt, packen Sie ausreichend Verpflegung und Spielzeug ein, um die Kinder während der Fahrt zufrieden zu stellen. Um die Langeweile im Auto zu vertreiben, sind Hörspiele oder Bücher eine tolle Wahl.

Auch an Spielzeug für draußen sollte gedacht werden, denn schließlich müssen Sie bei der Reise mit Kindern auch mehrere Pausen einplanen. Wie wäre es mit einem Ball oder einem Federball – Set? Diese Spiele kann man auch auf Autobahnraststätten spielen. Oder ein Kartenspiel für die Mittagspause? Falls Sie Urlaub an Frankreichs Stränden machen, ist es auch empfehlenswert, Strandspielzeug für die Kleinen einzupacken, wie etwa eine Schaufel oder Förmchen.

Französischvokabeln lernen im neuen Badezimmer

Da ich ein Neuling im Sprechen und Erlernen der französischen Sprache bin und Frankreich über alles liebe, ist mir eine ganz fantastische Idee gekommen. Da ich mein Badezimmer sowieso neu einrichten wollte, weil meine alten Badarmaturen schmutzig und fleckig waren und ich einen Tapetenwechsel gebraucht habe, habe ich mich dazu entschlossen, in mein neues Badezimmer, gleich die französische Sprache zu integrieren.

Los ging das ganze Projekt bei uns im Baumarkt. Hier habe ich neben wunderbaren Kludi Armaturen auch neue Lavendelfarbe gekauft und passend dazu Fließen mit französischen Sprüchen und Wörtern. Ich muss zugeben, dass dies ein wahrer Glückstreffer war, über den ich mich natürlich super gefreut habe. Auch  das neue Lavendellila erinnert mich sehr an die Provence und kombiniert zu meinen neuen Kludiarmaturen, fühle ich mich gleich nach Frankreich versetzt.

Nachdem ich das Bad nun neu saniert hatte, habe ich mich auch gleichzeitig dazu entschlossen, weitere französische Vokabeln mit einzubringen. So habe ich die meisten Gegenstände meines Bades mit kleinen Etiketten und der jeweiligen französischen Vokabel versehen. So kann ich ganz nebenbei an meinem neuen Lieblingsort neue Vokabeln lernen und vertiefen.

Ich bin rundum zufrieden mit meinem kleinen Projekt. Nun habe ich mein eigenes französisches Bad mit Lernfaktor, ich fühle mich hier rundum wohl. Wenn ich nun entspannt in der Badewanne liege und französische Musik höre, kann ich beim entspannen gleichzeitig unterbewusst, meine neuen Vokabeln lernen und mich nach Frankreich fühlen. Ich glaube die Sanierung meines Badezimmers, hätte ich schon eher starten sollen.

Ich kann es nur jedem Lernendem einer neuen Sprache empfehlen sich auch ein Sprachzimmer einzurichten. Es muss ja nicht unbedingt das Badezimmer sein, aber eine eigene kleine Ecke in der Wohnung in welcher die Sprache thematisiert ist, die man lernen möchte, steigert sicherlich bei jedem den Lernerfolg.

Einkaufen in Frankreich

Nicht selten lernen Touristen die französische Sprache, damit sie sich in diesem Land auch mit den Einheimischen verständigen können, zum Beispiel während einer Urlaubsreise. Dazu gehört natürlich auch der Besuch eines Restaurants oder der Einkaufsmeilen, die Touristen in französischen Städten besonders anziehen. Wer hier ein paar Worte Französisch kann, ist klar im Vorteil.

Wichtiges Einsteigervokabular lernt man auch im Französisch – Sprachkurs. Hier erfährt man zum Beispiel, wie man ein Getränk bestellt oder den Kellner um die Rechnung bittet. Auch wichtig für den Restaurant – Besuch sind Sätze wie „Danke, es hat mir sehr gut geschmeckt!“. In Rollenspielen können solche Szenarien auch einmal in der Gruppe durchgespielt werden, damit die Kursteilnehmer lockerer im Umgang mit der neuen Sprache werden.

Auch für die Einkaufssituationen gibt es Vokabeln, die man bereits in Deutschland erlernen kann. Hier sind Sätze wie „Können Sie mir Geld wechseln?“ oder „Ich hätte das gerne in einer anderen Größe“ wichtige Begleiter. Egal, ob Sie in Frankreich Schuhe von Fubu, Pralinen oder Accessoires kaufen möchten – mit diesen Vokabeln werden Sie garantiert an Ihr Ziel kommen! In speziellen Kursen kann man auch eine Sprach – CD bekommen, auf der die wichtigsten Sätze noch einmal vorgesprochen werden. Damit kann man das Nachsprechen und somit auch die richtige Aussprache auch von zu Hause üben.

Wenn Sie in Frankreich einkaufen, so ist es auch gut, die Bezeichnungen für wichtige Geschäfte des Alltags zu kennen, zum Beispiel für den Metzger, den Bäcker oder die Apotheke. Fragen Sie in Ihrem Sprachkurs auch, wie man nach dem Weg fragt. Sie können dann bereits in Deutschland Sätze üben wie etwa „Wo geht es bitte zur Apotheke?“. Haben Sie diese bereits gelernt, wird Ihr Urlaub weniger anstrengend für Sie sein.

Denken Sie natürlich am Ende des Urlaubs noch an Souveniers für Ihre Liebsten. Hier bieten sich Französische Leckereien wie Käse, Wein, feinste Schokolade oder eingelegte Früchte an.

Wenn Ihnen einmal ein Wort nicht einfällt, verzweifeln Sie nicht. Franzosen können in der Regel auch Englisch sprechen. Sie könnten also zur Not noch immer auf die englisch Sprache wechseln! Viel Spaß bei Ihrem Einkauf in Frankreich!

Sprache lernen und Traumurlaub genießen

Um das Lernen von Fremdsprachen kommt heutzutage nahezu keiner mehr herum. Englisch, Französisch und auch Spanisch gehören mittlerweile zu den etablierten Schulfächern, vergleichbar mit dem Deutsch- oder Mathematikunterricht. Unternehmen fordern in der heutigen Zeit bei der Einstellung eines neuen Bewerbers oft sehr gute Sprachkenntnisse in allen möglichen Fremdsprachen.

Aufgrund der enormen Wichtigkeit von Fremdsprachenkenntnissen suchen viele Menschen nach einer Möglichkeit, Sprachen besser lernen zu können. Zunächst denkt man hierbei an einen längeren Auslandsaufenthalt. So kann man die Sprache im Alltag erleben und auf diese Weise neuen Wortschatz und Redewendungen aufnehmen.

Ein längerer Auslandsaufenthalt ist jedoch nicht für jedermann möglich. Berufliche oder familiäre Verpflichtungen sprechen häufig dagegen, sodass man nicht in der Lage ist, seine Heimat für eine längere Zeit zu verlassen. In diesem Fall muss man sich nach Möglichkeiten umsehen, wie man auch in kurzer Zeit sein sprachliches Niveau deutlich steigern kann.

Dabei bieten sich Sprachreisen immer besonders gut an. Auf diesen Reisen lernt man innerhalb kurzer Zeit so viel wie möglich, sodass man in der Regel nach einer Woche schon enorme Verbesserungen merkt. Wer zudem glaubt, dass derartige Reisen gleichzeitig pures Pauken bedeuten, der irrt gewaltig. Auf eine Sprachreise gehen heißt zwar, viel Neues lernen, jedoch auch viel Neues kennenlernen.

Heutzutage werden sogar Sprachreisen auf den Traumzielen der Welt angeboten. So findet man beispielsweise unter dem Schlagwort Malediven Reisen Mauritius auch viele Angebote in Bezug auf Sprachurlaube. Dabei hat man die perfekte Kombination aus Lernen und Urlaub. Die Unterrichtsstunden finden dabei oft an einem schattigen Plätzchen im Freien statt.

Dass man sich nicht im Zielland der zu lernenden Sprache befindet ist ebenfalls kein Problem. Gibt man sich bei der Reisesuche Mühe und bucht bei einem seriösen und kompetenten Unternehmen, so findet man auch auf den Malediven englische oder französische Muttersprachler vor, die einem die gewünschte Sprache bestmöglich näher bringen können.

Französisch schon im Kindergarten

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!“ Dieses typisch deutsche Sprichwort trifft zwar beim Fremdsprachenlernen nicht zu 100% zu (schließlich kann man auch mit 30 noch Französisch lernen!), aber dennoch ist nicht zu verleugnen, dass im frühen Alter das Fremdsprachenlernen wesentlich einfacher ist als später. So fordern immer mehr Pädagogen die frühere Einführung der Fremdsprache und zwar nicht nur die „lingua franca“, nämlich Englisch, sondern auch Französisch.

In Deutschland gibt es bereits mehrere bilinguale Kindergärten, bei denen französische Muttersprachler die Gruppen leiten. Hier wird kindgerechtes Französischlernen Groß geschrieben: Mit Mimik, Gestik, vollem Körpereinsatz und natürlich mit Liedern und Reimen lernt der Nachwuchs hier die wunderschöne Sprache. Viele denken an ihren eigenen Kindergartenbesuch zurück: Und denken hierbei an Plätzchen, Klettergerüste, die Schaukel und an Kindergeschichten. Dennoch haben sich pädagogische Zielvorstellungen in den letzten Jahren dahingehend verändert, dass man den Kindern heutzutage viel mehr zutraut.

Im Zuge von G8, also der Einführung des Abiturs in 12 Jahren, bleibt den Kindern schließlich kaum etwas anderes übrig, als noch früher mit dem Fremdsprachenunterricht zu beginnen. Wichtig ist auch, dass der Grundstein der Fremdsprache nicht nur auf kognitiver Ebene sondern auch motivational wirkt: Kinder sollen auf spielerische, „leichte“ Art mit der französischen Sprache in Berührung kommen. Auch interkulturelle Erfahrungen, die einhergehen mit Perspektivenwechsel, Empathie und Fremdverstehen, sollen beim bilingualen Unterricht im Kindergarten nicht zu kurz kommen.

Das heißt aber nicht, dass der Spielcharakter des Kindergartens, der zum Beispiel durch die Spielturm Schaukel seit eh und je hervorgerufen wird, zu kurz kommen soll! Es gehr vielmehr um die Verbindung von Spielen und Lernen, was in der Regel bei den Kleinen super ankommt.

Hinsichtlich der Inhalte bietet es sich an auf die Erfahrungswelt der Kinder zurückzugreifen. So ist die Einführung der Vokabeln von beispielsweise Tieren, Gegenständen oder alltäglichen Dingen (Gabel, Messer) zu empfehlen. Es soll stets im Kontext gelernt werden, orientiert am sprachlichen Vorbild des Muttersprachlers. Die Angst vor dem Fremden wird den Kindern auf spielerische Weise genommen, was für ihre weitere schulische Laufbahn nur von Vorteil sein kann. Denn wer Angst vor etwas hat, lernt bekanntlich ja bedeutend langsamer und schlechter.

Effektiv und unterhaltsam: Die Lerngruppe

Lernen. Etwas, dass die Wenigsten von uns freiwillig tun und deswegen gerne aufschieben. Spätestens vor einer Prüfung ist es dann allerdings so weit: Jetzt muss das Wichtigste gelernt werden, damit man für den Test gut vorbereitet ist. Wer sich trotz dieses Drucks nicht effektiv selbst zum Lernen motivieren kann, für den ist eine Lerngruppe genau das Richtige.

Eine Lerngruppe besteht aus mindestens zwei Personen (ab fünf Personen wird es schwierig mit der Koordination), die ein gemeinsames Ziel verfolgen:Zusammen zu lernen. Diese Personen treffen sich regelmäßig, um den Stoff gemeinsam zu besprechen, Fragen zu klären, sich gegenseitig beim Verständnis zu unterstützen oder sich auch einmal Französischvokabeln abzufragen. Wichtig für die Lerngruppe (damit sie wirklich für alle etwas bringt) ist, dass sie geplant verläuft und zwar nach folgenden Richtlinien:

Es muss klar sein, wo gelernt wird. Die Beteiligten einigen sich auf einen Ort, zum Beispiel bei einer Person zu Hause. Diese stellt ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Damit gut gelernt werden kann, sollte jeder einen bequemen Sitzplatz haben und es sollte genügend Platz für alle Unterlagen zur Verfügung stehen (großer Tisch). Wo die Gruppe am besten lernt, ist Geschmackssache. Das Büro eignet sich genauso gut, wie der Garten voller Rattanmöbel.

Man sollte sich vorher auch über die Verpflegung einigen. Lernen ist anstrengend und spätestens in den Pausen sollte es etwas zu Essen geben. Was, sollte die Gruppe zuvor besprechen und auch, wer dafür zuständig ist. Klären Sie auch ab, was Sie in der jeweiligen Sitzung lernen oder besprechen wollen. Vielleicht geben Sie jeder Sitzung auch einen groben Rahmen, zum Beispiel die Klärung der offenen Fragen am Anfang usw.

Des Weiteren empfehlen wir, klare Spielregeln während des Lernens aufzustellen, zum Beispiel, dass in der Lernphase wirklich nur über den Lernstoff gesprochen wird. Unmotivierte Gruppenmitglieder, die gerne einmal vom Thema abschweifen, können mit ihrem Benehmen das Gruppenklima gefährden. Dies kann man vermeiden, wenn man sich darauf einigt, nach dem Französischlernen noch gemütlich auf dem Rattan Möbel zusammen zu sitzen.

Notfallhandys können Leben retten

Heutzutage gibt es viele verschiedene Möglichkeiten eine Sprache zu lernen. Die Grundlagen hierfür werden oft in der Schule gelegt. Aber auch Erwachsene Menschen ohne Vorkenntnisse wollen oft eine neue Sprache lernen. Dabei gibt es im Bereich der französischen Sprache viele Angebote.

Die wohl häufigsten Form sind Kurse der Volkshochschulen. Man wird von erfahrenen Dozenten unterrichtet und kann somit seine sprachlichen Fähigkeiten deutlich verbessern. Neben dem großen Kursangebot wird auch empfohlen, Sprachkurse gleich im Zielland zu absolvieren. Dort bekommt man schließlich eine perfekte Kombination. Morgens besucht man eine Sprachschule und den restlichen Tag kann im Gespräch mit Einheimischen das Gelernte angewendet und somit geübt werden.

Besonders viele ältere Menschen, die sich bereits in der Pensionierung befinden suchen häufig eine neue Aufgabe im Leben. Dies ist nicht selten das Erlernen einer neuen Sprache. Natürlich können ältere Menschen nicht mehr so unbeschwert auf Reisen gehen wie die junge Generation, gerade, wenn sie sich körperlich nicht mehr allzu fit fühlen.

Das Alter sollte jedoch nicht der Grund sein, warum man keine Sprachreise macht. Mittlerweile gibt es zahlreiche Utensilien, die auch älteren Menschen auf einer Reise durchaus behilflich sein können und den Urlaub wesentlich sicherer gestalten. Zur Grundausstattung sollte auf jeden Fall ein doro handy gehören. Dies ist ein spezielles Seniorenhandy, mit dem eine schnelle Hilfe garantiert ist. Zum einen sind die Tasten und Ziffern wesentlich größer als bei regulären Handys, sodass sie auch für ältere Menschen gut lesbar sind.

Des Weiteren kann man im Voraus bestimmte Nummern einspeichern, die im Notfall mit einem Tastendruck gewählt werden können.  So muss man im Extremfall nur noch die Notfalltaste drücken und schon wird die gewünschte Nummer gewählt. So sind auch ältere Menschen während der gesamten Urlaubszeit immer auf der sicheren Seite. Die Notfallhandys können im Ernstfall Leben retten, denn es kommt oft auf Sekunden an, die entscheidend sind.

Durch Telefonate Französisch lernen?

Wenn man einen Sprachkurs begonnen hat, um der schönen Sprache Französisch mächtig zu werden, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Grammatikunterricht auf der einen Seite zwar dazu gehört und essentiell für das Erlernen einer Sprache ist, auf der anderen Seite jedoch nicht auf Kosten von kommunikativen Wendungen und Strategien stattfinden sollte.

Was nützt es, wenn man die Regeln vom Passé Composé im Schlaf hinunterbeten kann, sich aber in Paris nicht einmal einen Kaffee bestellen kann? Um diesem Dilemma zu begegnen, sollte sich die Lehrkraft überlegen, wie man die kommunikativen Elemente mehr in den Unterricht integrieren kann. Ein guter, aufgabenorientierter Sprachunterricht setzt da an, wo die langweiligen Lehrbücher aufhören: Nämlich an der Realität. Ob per deutsch-französischem Email-Kontakt (so genannte schulübergreifende Emailprojekte), oder per Telefonanruf: Man kann sich als Fremdsprachenlerner die modernen Wege der Kommunikation durchaus zunutze machen.

Französische Inbound Call Center zu kontaktieren, um ein problemorientiertes Gespräch zu führen, kann eine von vielen Möglichkeiten sein, sich selbst als Fremdsprachenlerner einem Test zu unterziehen. Wie sieht es mit der Interimsprache, also der Zwischensprache zwischen Mutter- und Fremdsprache, aus? Auf welchem Niveau befindet sich der Lerner? Hat er die Kompetenz, in einem französischen Inbound Call Center, kompetent zu reagieren und zu antizipieren? Französisch sprechen zu können, heißt ja nicht nur, seine Redeabsichten zu äußern, sondern gleichermaßen mit geeigneten Strategien auf das Gegenüber in der face-to-face-Kommunikation zu reagieren.

Um den erfolgreichen Verlauf einer Kommunikationssituation herzustellen, müssen dem Fremdsprachenlerner verschiedene Strategien an die Hand gegeben werden. Genauer: Was kann der Lerner tun, wenn es zu sprachlichen Diskrepanzen, Missverständnissen, etc. kommt? Hier gibt es folgende Strategien zu nennen: Zum einen kann er bei einer face-to-face- Situation auf Gestik und Mimik zurückgreifen. Zum anderen kann er unter Bezugnahme der englischen Sprache, der lingua franca, versuchen, seine Redeabsicht zu äußern.

Außerdem kann er schlichtweg darauf verzichten, den Gegenstand auszusprechen (Vermeidungsstrategie) und auf Sprachmaterial zurückgreifen, was der eigentlichen Redeintention zumindest ähnlich ist. Es kann hilfreich sein, wenn auch etwas umständlich, ein Wörterbuch oder ein Online-Lexikon bei dem Führen von Telefonaten zur Hand zu haben. Schließlich haben auch Non-Native-Speaker mit langjähriger Erfahrung nicht jede Vokabel immer im Kopf – man denke nur an begriffe wie Mastschwein oder Werbeartikel.  Gewisse Floskeln zur Begrüßung und zu Verabschiedung sollten außerdem im Vorfeld geklärt werden. Bevor man bei einem Inbound Call Center anruft und seine Kommunikationsfähigkeit überprüft, müssen also einige Strategien bekannt sein. Bonne chance!