Frankreichaufenthalt: Müllentsorgung

Frankreich ist ein Land, dass Jahr für Jahr immer mehr Touristen und Urlauber anzieht. Egal ob Familien mit Kindern, junge Leute oder ältere Menschen, in Frankreich kommt jeder auf seine Kosten. Sonnige Temperaturen, wunderschöne Strände, kleine, gemütliche Ortschaften und große Metropolen sorgen dafür, dass Frankreich zu den beliebtesten Urlaubsregionen der Welt gehört.

Ein Hauptgrund für die Frankreichreise stellt bei vielen Personen die Hauptstadt Paris dar. Sie begeistert durch ihre kulturelle Vielfalt und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Des Weiteren ist sie als die Stadt der Liebe bekannt, weswegen sie häufig von Liebespaaren oder frisch verheirateten Leuten aufgesucht wird.

Was in den letzten Jahren immer beliebter wird, sind sogenannte Backpacker Urlaube. Dabei reisen vor allem junge Menschen mit dem Rucksack durch das Land. Sie schlafen jeden Abend an einem anderen Ort. Hotels oder Herbergen werden in der Regel nicht gebraucht. Man schläft bei schönem Wetter einfach im Freien am Strand oder auf grünen Wiesen. Bei schlechteren Wetterverhältnissen hat man das Zelt im Rucksack, sodass man sich auch an jedem beliebigen Ort niederlassen kann.

Ein kleines Problem bei derartigen Backpacker Urlauber ist in der Regel die Müllentsorgung. Schließlich findet man nicht an jeder Ecke eine Müllbox, in der man seinen Abfall, der sich tagsüber angesammelt hat, entsorgen kann. Für diesen Fall hat Frankreich jedoch Mülltonnenhäuser anfertigen lassen.

Hierbei können Touristen auf der Durchreise auch größere Müllmengen entsorgen. Das Mülltonnenhaus bietet auch Urlaubern, die mit dem Wohnmobil unterwegs sind, eine einfache Möglichkeit der Müllentsorgung. Dabei wurde gewährleistet, dass derartige Mülltonnenhäuser sich auf den gängigsten Reiserouten des Landes befinden, sodass möglichst viele Urlauber von der bequemen Müllentsorgung profitieren konnten.

Die Mülltonnenhäuser sind deshalb angeschafft worden, weil die Müllentsorgung vor allem in den Urlaubsgebieten Frankreichs sehr zu wünschen übrig lies. Das lag jedoch nicht nur an der Einstellung der Touristen, sondern vor allem auch daran, dass das Land nicht genügend Entsorgungsmöglichkeiten zur Verfügung stellte.