Notfallhandys können Leben retten

Heutzutage gibt es viele verschiedene Möglichkeiten eine Sprache zu lernen. Die Grundlagen hierfür werden oft in der Schule gelegt. Aber auch Erwachsene Menschen ohne Vorkenntnisse wollen oft eine neue Sprache lernen. Dabei gibt es im Bereich der französischen Sprache viele Angebote.

Die wohl häufigsten Form sind Kurse der Volkshochschulen. Man wird von erfahrenen Dozenten unterrichtet und kann somit seine sprachlichen Fähigkeiten deutlich verbessern. Neben dem großen Kursangebot wird auch empfohlen, Sprachkurse gleich im Zielland zu absolvieren. Dort bekommt man schließlich eine perfekte Kombination. Morgens besucht man eine Sprachschule und den restlichen Tag kann im Gespräch mit Einheimischen das Gelernte angewendet und somit geübt werden.

Besonders viele ältere Menschen, die sich bereits in der Pensionierung befinden suchen häufig eine neue Aufgabe im Leben. Dies ist nicht selten das Erlernen einer neuen Sprache. Natürlich können ältere Menschen nicht mehr so unbeschwert auf Reisen gehen wie die junge Generation, gerade, wenn sie sich körperlich nicht mehr allzu fit fühlen.

Das Alter sollte jedoch nicht der Grund sein, warum man keine Sprachreise macht. Mittlerweile gibt es zahlreiche Utensilien, die auch älteren Menschen auf einer Reise durchaus behilflich sein können und den Urlaub wesentlich sicherer gestalten. Zur Grundausstattung sollte auf jeden Fall ein doro handy gehören. Dies ist ein spezielles Seniorenhandy, mit dem eine schnelle Hilfe garantiert ist. Zum einen sind die Tasten und Ziffern wesentlich größer als bei regulären Handys, sodass sie auch für ältere Menschen gut lesbar sind.

Des Weiteren kann man im Voraus bestimmte Nummern einspeichern, die im Notfall mit einem Tastendruck gewählt werden können.  So muss man im Extremfall nur noch die Notfalltaste drücken und schon wird die gewünschte Nummer gewählt. So sind auch ältere Menschen während der gesamten Urlaubszeit immer auf der sicheren Seite. Die Notfallhandys können im Ernstfall Leben retten, denn es kommt oft auf Sekunden an, die entscheidend sind.

Durch Telefonate Französisch lernen?

Wenn man einen Sprachkurs begonnen hat, um der schönen Sprache Französisch mächtig zu werden, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Grammatikunterricht auf der einen Seite zwar dazu gehört und essentiell für das Erlernen einer Sprache ist, auf der anderen Seite jedoch nicht auf Kosten von kommunikativen Wendungen und Strategien stattfinden sollte.

Was nützt es, wenn man die Regeln vom Passé Composé im Schlaf hinunterbeten kann, sich aber in Paris nicht einmal einen Kaffee bestellen kann? Um diesem Dilemma zu begegnen, sollte sich die Lehrkraft überlegen, wie man die kommunikativen Elemente mehr in den Unterricht integrieren kann. Ein guter, aufgabenorientierter Sprachunterricht setzt da an, wo die langweiligen Lehrbücher aufhören: Nämlich an der Realität. Ob per deutsch-französischem Email-Kontakt (so genannte schulübergreifende Emailprojekte), oder per Telefonanruf: Man kann sich als Fremdsprachenlerner die modernen Wege der Kommunikation durchaus zunutze machen.

Französische Inbound Call Center zu kontaktieren, um ein problemorientiertes Gespräch zu führen, kann eine von vielen Möglichkeiten sein, sich selbst als Fremdsprachenlerner einem Test zu unterziehen. Wie sieht es mit der Interimsprache, also der Zwischensprache zwischen Mutter- und Fremdsprache, aus? Auf welchem Niveau befindet sich der Lerner? Hat er die Kompetenz, in einem französischen Inbound Call Center, kompetent zu reagieren und zu antizipieren? Französisch sprechen zu können, heißt ja nicht nur, seine Redeabsichten zu äußern, sondern gleichermaßen mit geeigneten Strategien auf das Gegenüber in der face-to-face-Kommunikation zu reagieren.

Um den erfolgreichen Verlauf einer Kommunikationssituation herzustellen, müssen dem Fremdsprachenlerner verschiedene Strategien an die Hand gegeben werden. Genauer: Was kann der Lerner tun, wenn es zu sprachlichen Diskrepanzen, Missverständnissen, etc. kommt? Hier gibt es folgende Strategien zu nennen: Zum einen kann er bei einer face-to-face- Situation auf Gestik und Mimik zurückgreifen. Zum anderen kann er unter Bezugnahme der englischen Sprache, der lingua franca, versuchen, seine Redeabsicht zu äußern.

Außerdem kann er schlichtweg darauf verzichten, den Gegenstand auszusprechen (Vermeidungsstrategie) und auf Sprachmaterial zurückgreifen, was der eigentlichen Redeintention zumindest ähnlich ist. Es kann hilfreich sein, wenn auch etwas umständlich, ein Wörterbuch oder ein Online-Lexikon bei dem Führen von Telefonaten zur Hand zu haben. Schließlich haben auch Non-Native-Speaker mit langjähriger Erfahrung nicht jede Vokabel immer im Kopf – man denke nur an begriffe wie Mastschwein oder Werbeartikel.  Gewisse Floskeln zur Begrüßung und zu Verabschiedung sollten außerdem im Vorfeld geklärt werden. Bevor man bei einem Inbound Call Center anruft und seine Kommunikationsfähigkeit überprüft, müssen also einige Strategien bekannt sein. Bonne chance!

Warum lernen Sie Französisch?

Es ist aufregend, eine neue Sprache zu lernen! Nicht jede/r von uns hat das Glück, zweisprachig aufzuwachsen. Wer Französisch nicht als Schulfach belegen konnte, hat über Sprachkurse trotzdem die Möglichkeit, sich die Sprache der Liebe anzueignen. Doch warum lernen Sie ausgerechnet Französisch und keine andere Sprache? Das wollten wir wissen. Hier sind die Antworten.

Martha, 22 Jahre: „Ich habe mich verliebt. In einen Franzosen. Doch leider spricht er nicht gut Englisch und in der Schule hat er Deutsch nie so richtig verstanden. Aus diesem Grund haben wir beide beschlossen, ein Stück aufeinander zu zu gehen. Ich lerne seine, er meine Sprache. Auf diese Weise motivieren wir uns gegenseitig. Bisher klappt es auch ganz gut und die Sprache klingt auch so schön! Ich habe aber noch etwas Probleme damit das „nge“ richtig auszusprechen.

Linda, 40 Jahre: „Ich ziehe endlich nach Frankreich, um mein Geschäft dort auszubauen. Ich handle mit Blumen und zukünftig dann auch mit Zubehör rund um das Gartenhaus. Ich spreche schon ganz gut Französisch, aber beim Fachvokabular fehlt mir noch einiges Wissen. Zum Beispiel wusste ich vorher nicht, was das französische Wort für Gartenhäuser ist.“

Hannes, 25 Jahre: „Ich habe Französisch an der Uni belegt, weil ich mal ein Jahr in Frankreich studiert habe und mein Wissen nun intensivieren möchte. Ich mag den Klang der Sprache und höre mir auch gerne französische Musik an. Ach, eigentlich mag ich alles an Frankreich, auch das Essen und den guten Wein!“

Gerhard, 56 Jahre: „Ich bin Frührentner und möchte etwas Sinnvolles mit meiner vielen ungewohnten Freizeit anfangen. Ich habe für nächsten Sommer eine Reise nach Nancy mit meiner Frau geplant, bis dahin möchte ich mir noch die wichtigsten Vokabeln und Redewendungen aneignen. Der Kurs macht sehr viel Spaß, ich denke, ich bleibe auch weiterhin dabei!“

Rudi, 44 Jahre: „Weil ich es schon immer lernen wollte und immer aufgeschoben habe, aber jetzt ist das vorbei, jetzt tue ich endlich mal,was ich will!!“

Tessa gibt Tipps zum Vokabellernen

Wir haben uns mit Tessa in der Stadt getroffen, einer Französisch – Schülerin, die sich schon immer schwer damit tat, Vokabeln, die sie gelernt hatte, in ihrem Kopf zu behalten. Sie hat sich, als sie die neue Fremdsprache Französisch gelernt hat, ein paar Tipps von anderen Französisch . Lernen und auch von ihren Lehrern geholt, und ihre zwei Favoriten für uns zusammengestellt. Dieses Wissen wollen wir natürlich niemandem vorenthalten:

„Mein Top – Favorit (vorausgesetzt man hat nichts gegen eine im Nachhinein etwas chaotisch wirkende Wohnung) ist die Postit – Methode. Hierfür benötigt man eine ganze Menge an Postit – Zettelchen (das sind die kleinen Notiz – Zettel mit dem klebenden Stück oben, die man überall befestigen kann), die man auf allen erdenklichen Gegenständen befestigt, die man in seinem Haushalt hat.

Auf diese Zettel schreibt man dann die französische Version von dem Gegenstand, den man gerade vor sich liegen/ stehen hat. Zum Beispiel klebt man also auf den Tisch einen Postit mit ‚la table‘. Die Übersetzung benötigt man nicht mehr, schließlich weiß ja jeder, dass es sich bei dem Gegenstand um einen Tisch handelt. Man benötigt für diese Methode lediglich die Postits, ein Wörterbuch und einen Stift. Dann beklebt man so viele Gegenstände, wie möglich damit, auch diejenigen, deren Vokabeln man vielleicht nicht so häufig braucht  (gerade die!!), zum Beispiel das Kettcar der Sohnes oder ein anderes Tretfahrzeug.

Der Sinn dieser Methode ist, dass man sich die Gegenstände durch die häufige Konfrontation mit der Vokabel (durch das ständige Ansehen) ganz nebenbei einprägen kann. Besonders effektiv ist dies bei Vokabeln, deren Gegenstände man sehr oft sieht, zum Beispiel Schrank, Tisch, Tasse, Toilette und so weiter.

Die zweite Methode sind die Karteikarten. Kennt sicher jeder. Sie ist auch nahezu unschlagbar. Man schreibt auf jede Karteikarte ein Wort und dann die Übersetzung dazu. Diese ordnet man nach dem Alphabet. Durch das Abschreiben und gleichzeitige Nachsprechen werden sie trainiert. Dann kann man die Worte je nach Lust und Laune wiederholen. Diese Methode setzt allerdings mehr Bereitschaft zum Lernen voraus!“

Sprachschulen in Köln

Es ist nicht immer einfach. Man zeigt seit längerem Interesse am Erlernen einer Fremdsprache wie Französisch, möchte auch endlich flüssig sprechen können, hat eventuell schon einige Vorkenntnisse oder möchte von null an beginnen. Da Stellt sich die Qual der Wahl, wo möchte ich die Sprache erlernen? Versuche ich es per Selbststudium mit Büchern oder im Internet, oder nehme ich einen Lehrer bei einer Sprachschule. Für Französisch gibt es viele Möglichkeiten, eine davon sind die hervorragenden Sprachschulen in Köln.

Warum unbedingt eine Sprachschule in Köln? Köln zählt mit fast einer Millionen Einwohnern zu den großen Städten in Deutschland. Hier prallen verschiedene Kulturen aufeinander, das beste Fundament für das Hervorbringen von guten Sprachschulen. Neben dem Erlernen der Sprache in einer Sprachschule in Köln, können hier neben der Schule, auch leicht Sprachpartner gefunden werden, mit denen die gelernte Sprache geübt werden kann.

Viele Studenten leben in Köln und können oft eine zweite oder dritte Sprache. Sie können Empfehlungen für Sprachschulen in Köln aussprechen oder selbst mit Rat und Tat zur Seite stehen. Köln ist der ideale Ausgangspunkt für das Erlernen einer Fremdsprache.
Für Französisch bietet sich Köln auch wegen der unmittelbaren Nähe zu Belgien und Frankreich an. Wenn die ersten Sprachkenntnisse in einer Sprachschule in Köln gefestigt wurden, können sie bei einem Besuch in Belgien oder Frankreich gleich ausprobiert werden. Für Französischlernende ist Köln dadurch ein idealer Ausgangspunkt.

Köln hat viele Angebote die es zu entdecken gibt. Man muss sich einfach die Zeit nehmen und verschiedene Sprachschulen miteinander vergleichen. Jede Schule hat unterschiedliche Lernprogramme und nicht jedes ist für jedermann geeignet. Durch die große Auswahl an Sprachschulen in Köln, kann aber die ideale Schule gefunden werden. Sprachschulen in Köln, öffnen den Weg zu jeder Fremdsprache.

Bild: Andreas Agne  / pixelio.de

Sprachreisen

Um eine Sprache perfekt lernen zu können, ist es notwendig sie immer wieder zu hören und zu sprechen. Nur eine lebendige und genutzte Sprache kann sich ins Gehirn einprägen und wird dem Lernenden dann auch dauerhaft von Nutzen sein. Zudem ist es nur durch dauerhaftes sprechen einer Sprache möglich ausgefallene Vokablen wie Warentrenner, Brautleider Umstandsmode oder auch Adapter zu beherrschen.

Was gibt es da Besseres, als in ein fremdsprachiges Land zu reisen, dessen Bewohner diese Sprache auch sprechen? Alleine durch das ständige hören und das Nutzen des Erlerntem, kann man schon in kürzester Zeit erhebliche Fortschritte erzielen. Natürlich sollte für die Wahl des Ziels der Sprachreise, ein Ort oder eine Region gewählt werden, in der die zu erlernende Sprache möglichst klar und exakt gesprochen wird. Es nutzt nicht viel eine Sprachreise zu machen und dann vor einem Verständigungsproblem auf Grund eines starken Dialektes zu stehen. Viele Sprachschulen wissen aber um diese Besonderheiten bescheid und vermitteln Sprachreisen in Regionen, in denen die Sprache optimal gelernt werden kann.

Neben dem Erlernen der Sprache, stehen allerdings auch andere Motivationsgründe für eine Sprachreise im Vordergrund. Durch den Besuch eines fremden Landes und der oft direkten Integration in den dortigen Alltag, lernt der Sprachreisende neben der Sprache auch viel über andere Kulturen kennen. Dieser Punkt ist sehr wichtig, denn um eine Sprache verstehen zu lernen und sich mit all ihrer Eigenschaften anzufreunden, ist es auch wichtig, die Kultur hinter der Sprache kennen zu lernen. Neben diesem Aspekt, haben die meisten Sprachschüler jedoch auch ein wirkliches Interesse an anderen Kulturen und Gepflogenheiten.

Jeder Sprachschüler sollte diese Möglichkeit des Lernens nutzen. Die Sprachreise sollte jedoch nicht mit dem alleinigen Ziel gemacht werden, die Sprache in dieser Zeit perfekt Lernen zu können. Auch ein bisschen Spaß steckt dahinter und ohne Freude, stellt sich häufig auch kein Lernerfolg ein. Man sollte solch eine Reise nicht gezwungen angehen, sonder sie auch als einen Urlaub mit besonderem Charakter betrachten. Dazu noch eine 1a Krankenversicherung im Gepäck und es kann quasi nichts mehr schief gehen.

Viel Spaß auf Ihrer Sprachreise!

Französisch Sprachige Länder

Französisch gehört zur Sprachfamilie der Indogermanischen Sprachen und hier in die Kategorie der Romanischen Sprachen. Als romanische Sprache hat Französisch eine hohe Bedeutung die sich weltweit bemerkbar macht. Durch die Kolonialpolitik des letzten Jahrhunderts und den Anteil Frankreichs auf allen Kontinenten, hat sich Französisch in vielen Teilen der Erde etabliert. Es zählt in über 50 Ländern als offizielle Amtsprache und in vielen weiteren Ländern ist Französisch eine wichtige Nebensprache. So hat Französisch vor allem in Europa, Amerika und Afrika eine hohe Bedeutung, aber auch in Asien gibt es Teile in denen Französisch gesprochen wird.
Die französische Sprache in Europa

Frankreich gilt als Entstehungsland von Französisch, hier hat sich die Sprache entwickelt und ihren Siegeszug um den restlichen Globus gestartet. Neben Frankreich hat Französisch vor allem in Belgien und in Teilen der Schweiz eine hohe Bedeutung und wird hier als offizielle Amtssprache gesprochen. Dabei unterscheiden sich einzelne Dialekte oft erheblich vom ursprünglichen Hochfranzösisch.

Die französische Sprache in Afrika

Durch die Kolonialisierung wurde Französisch in vielen afrikanischen Ländern eingeführt und gilt bis heute als offizielle Amtsprache. Vor allem in Nord- West- und Zentralafrika hat Französisch eine hohe Bedeutung. Einzelne Länder sind unter anderem Algerien, Marokko, Kongo, Burkina Faso, Elfenbeinküste und Kamerun. Neben Französisch werden hier allerdings auch afrikanische Sprachen und Arabisch gesprochen.

Die französische Sprache in Amerika

Französisch ist in Kanada und damit in weiten Teilen Nordamerikas eine geläufige Sprache. Neben Englisch sind weite Teile Nordamerikas komplett Französischsprachig. In Südamerika gibt es lediglich Französisch Guyana. Dies zählt allerdings nicht als eigenständiges Land sondern ist Bestandteil Frankreichs und damit auch Mitglied in der EU.

Französisch in Asien

In Asien hat sich Französisch im Gegensatz zu Afrika nicht ganz so fest etablieren können. Ehemalige Kolonialländer wie Laos, Kambodscha, Teile Chinas und Indiens haben Französisch zwar noch als Nebensprache, wird aber im Alltag kaum noch verwand.

Französisch in der restlichen Welt

Neben den genannten Ländern und Kontinenten, wird Französisch außerdem in Teilen der Karibik und im Südseeraum gesprochen. Französisch Polynesien ist dabei eines der bekanntesten Beispiele.

Französisch Übersetzer

Wenn man einen Übersetzer für die französische Sprache sucht, dann hat man die Qual der Wahl. Es gibt viele Französisch Übersetzer, man sollte bei seiner Wahl deshalb auf die Qualität des Dolmetschers und auf seine Ausbildung achten.

Wer sich für die französische Sprache interessiert und gerne eine Ausbildung im Bereich des Französischen machen möchte, der sollte wissen, dass es mehrere Wege gibt eine berufliche Karriere als Französisch Übersetzer zu starten. Es gibt dabei zwei Hauptzweige der Sprachausbildung.
Fremdsprachenkorrespondent ist die erste, meist schulische Ausbildung, die man im Bereich der französischen Sprache machen kann. Die zweijährige Ausbildung beinhaltet ein konzentriertes Studium der französischen Sprache und weitere Ausbildungszweige im Kaufmännischen- und IT-Berreich. Die Zeiten in denen man mit Zettel und Bleistift übersetzt hat sind vorbei – auch hier hält die Technik Einzug.. Nach Abschluss der Ausbildung, kann man als Französisch Übersetzer arbeiten. Die späteren Einsatzbereiche sind vielseitig, von Büroarbeiten bis zum freien Übersetzen, sind alle Möglichkeiten offen.

Eine weitere Ausbildung, die meist nach der Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondent erfolgt, ist die Dolmetscherausbildung. Diese Ausbildung beinhaltet beim Abschluss die endgültige Bezeichnung als Französisch Übersetzer. Meist dauert die weitere Ausbildung zum Dolmetscher weitere zwei Jahre. Die Ausbildungsinhalte, sind ähnlich wie in der ersten Ausbildung, jedoch viel umfangreicher und intensiver. Nach Abschluss der Dolmetscherausbildung, wurde die französische Sprache sehr intensiv studiert. Arbeitsmöglichkeiten gibt es anschließend in der gesamten Welt. Vor allem in Frankreich und französischsprachigen Ländern, werden Französischdolmetscher gebraucht, deren Muttersprache eine andere ist, zum Beispiel Deutsch.

Bei der Wahl einen Französisch Übersetzers, muss dann also abgewägt werden, in wie Weit man die Leistungen eines Übersetzers braucht und in welchem Rahmen eine Übersetzung stattfinden soll. Für normalen Schriftkontakt und die Formulierung von Briefen, kann auf die Dienste eines Fremdsprachenkorrespondenten zurückgegriffen werden. Handelt es sich allerdings um dokumentenechte Übersetzungen, so muss dies ein examinierter Dolmetscher vornehmen. Die französische Sprache bietet also viele Möglichkeiten auch im Beruf gebraucht zu werden.

Französisch Sprachkurs in Frankreich

Die einfachste Möglichkeit eine Sprache zu erlernen ist natürlich die direkte Konfrontation mit der Fremdsprache. Was bietet sich da mehr an, als direkt in Frankreich einen Französischkurs zu beginnen? Durch das unmittelbare, ständige Hören der Sprache und die Notwendigkeit sie für die eigene Verständigung zu sprechen, ist es die ideale Möglichkeit die französische Sprache zu erlernen.

Am Anfang ist es sicherlich schwierig und hart mit einer Sprache konfrontiert zu werden von der man bisher nur rudimentäre Kenntnisse besitzt, doch mit der Zeit wird die eigene Fähigkeit zu sprechen besser werden und man wird einfachen Gesprächsverläufen folgen und einfache Ereignisse selbst beschreiben können. Viele Sprachschulen in Frankreich bieten deshalb ein Programm an, bei dem Französischlernende nach Frankreich kommen kann, bei einer Gastfamilie wohnen kann und täglich in die Schule zum Französischlernen gehen kann.

Auch die Erfahrung in einer Gastfamilie, die man bei einer Sprachreise sammeln kann, ist sehr wichtig mit der neuen Sprache warm zu werden. Sie hilft nicht nur im ständigen Kontakt mit der Sprache zu sein, sondern zeigt dem Französischlernenden auch die Kultur des Landes und der Sprache auf. Was kann es Schöneres geben als in einer netten Gastfamilie zu wohnen, sich intensiv mit der Sprache zu beschäftigen und eventuell noch ein fantastisches französisches Essen serviert zu bekommen? Ein Sprachkurs in Frankreich kann dies alles bieten.

Frankreich ist nicht nur für einen Sprachkurs eine Reise wert. Dieses Land bietet so viel mehr und wenn man sich der Sprache schon etwas sicherer geworden ist, ist es sicherlich eine wunderbare Gelegenheit, sich mit den eigenen Französischkenntnissen durch das Land zu schlagen. Auch wenn die Franzosen oft den schlechten Ruf haben, nur perfekt gesprochenes Französisch zu akzeptieren, wird man als Neuling sicherlich auch mit Geduld und Nachsicht behandelt wenn das Sprechen noch nicht ganz so flüssig klappen möchte. Bei einem Glas Wein oder einem kurzen Plausch mit dem Nachbarn am Sichtschutzzaun im Garten, lässt sich ganz locker „quatschen“ und gleichzeitig lernen.

Ein Französischkurs in Frankreich ist die ideale Möglichkeit die eigenen Kenntnisse zu vertiefen und die französische Sprache ideal zu erlernen.

Französisch Sprachkurs online beginnen

Nicht Jedermann der die französische Sprache erlernen möchte, hat Zeit wöchentlich in eine Sprachschule zu gehen oder einen intensiven Französischsprachkurs zu beginnen. Hierfür gibt es allerdings eine Alternative. Die meisten Leute haben einen Computer mit Internetanschluss zu Hause und kennen sich mit dem Internet aus. Hier liegt die ideale Möglichkeit die französische Sprache zu erlernen.

Es gibt zahlreiche Internetangebote um einen französischen Sprachkurs online zu beginnen. Diese Möglichkeit bietet sich vor allem dann an, wenn man beispielsweise durch Schichtarbeit unterschiedliche freie Zeiten zur Verfügung hat, in denen man sich der französischen Sprache wittmen kann. Die Onlinekurse sind zu jeder Tages- oder Nachtzeit abrufbar und der Lernerfolg kann immer dann überprüft werden, wenn man gerade Zeit hat.

Der Nachteil eines Online Sprachkurses liegt jedoch bei der fehlenden Interkation mit den Menschen vor Ort. Auch ist es häufig einfacher Sachverhalte auf einem Flipchart oder Faltdisplay zu skizzieren, als die Lösung am Bildschirm zu suchen. Wie auch immer, die Vorteile eines Online Sprachkurses überwiegen.

Viele Programme im Internet sind dabei außerdem spielerisch und interessant aufgebaut. Durch verschiedene Hörproben, wird man mit dem Klang der Sprache vertraut und kann dann damit an der eigenen Aussprache arbeiten. Bei den meisten online zu nutzenden Französischsprachkursen, gibt es die Möglichkeit verschiedene schriftliche Übungen zu machen, die im Nachhinein korrigiert und erklärt werden. Dies hilft sowohl die Grammatik der französischen Sprache zu verstehen, wie auch den eigenen Wortschatz durch neue Vokabeln zu erweitern.

Man sollte es einfach ausprobieren. Ein Onlinefranzösischkurs ist nicht für Jedermann geeignet, lohnt sich allerdings, wenigstens ausprobiert zu werden. Es gibt Menschen die ganz in Eigenregie durch einen französischen Sprachkurs im Internet, die französische Sprache perfekt gelernt haben.

Durch die Vielzahl der Programme ist es außerdem auch möglich, einen Kurs zu finden, der individuell auf einen selbst abgestimmt ist. Dies ist sehr wichtig, denn jeder Mensch lernt anders und nicht jeder Französischkurs ist für jeden geeignet. Das Ausprobieren der verschiedenen Onlinesprachkurse kann aber auch Spaß machen. Es gibt sicherlich für jeden einen idealen Kurs. Mit ein bisschen Ausdauer und Ergeiz, kann der Onlinefranzösischkurs jeden ans Ziel bringen.